Urlaub zum Nulltarif
Startseite
Abenteuerurlaub
All Inclusive
Arbeitslosenurlaub
Beruf: Urlauber
Busreisen
Clubanlagen
Deutschland
Ferienhäuser
Finanzamt
Fliegen
Fliegen als Kurier
Flugangst
Frankreich
Ganoventricks
Geschäftsreise
Gesundheitstraining
Großbritannien
Hotel-Spartipps
Insidertipps
Jahresurlaub
Jugendherbergen
Jugendreisen
Kanada
Kreuzfahrten
Ladies free
Last Minute
Mietwagen
Mitfahrzentralen
Mitflugzentralen
Mitwohnzentralen
Pauschalreisen
Reisebegleiter
Philippinen
Reiseführer
Reisekoffer
Reiseschnäppchen
Reisesuchmaschine
Rent a German
Schiffsreisen
Schweiz
Segeln
Sozialhilfe Ausland
Steuer-Tipps
Trinkgeld-Tipps
Urlaubkredit
Urlaubtester
USA
Visum Service
Weitere Tipps
Wohnungstausch
Zollfrei
Zypern
JEDEN TAG REICHER
BIG BENN BOOKS
5-Flaggen-Strategie














So hilft das Finanzamt, auf Reisen und im Urlaub Geld zu sparen

Der Steuerfuchs Franz Konz rät den Lesern seines Buches "1.000 ganz legale Steuertricks" (Droemer/Knaur, München), ihre Reisekosten auf folgende Weise von der Steuer abzusetzen und somit den Urlaub quasi vom Finanzamt bezahlen zu lassen. Das hört sich in seinem selbst produzierten Dialog folgendermaßen an:

"... warum willst du das Angenehme nicht mit dem Praktischen verbinden und in Zukunft nicht ganz so ausschließlich zu deinem Vergnügen, sondern auch zum Geldverdienen an die Stätten deiner Träume ziehen?"
"Du meinst, ich soll mir an diesen Orten einen Job suchen?"
"Nein, dann wäre dein Vergnügen ja ziemlich beeinträchtigt. Und die teuren Reisekosten, um die es dir geht, wären nicht berufsbedingt. Wenn du dich jedoch ab sofort entschließt, Reise- oder Kriminalschriftsteller zu werden - von mir aus auch nebenberuflich - , um sodann an den Orten deiner Fantasie, etwa in Florida Milieustudien zu betreiben, dann kannst du mit diesen Reisekosten deine Einkünfte mindern!"
"Ich bin aber kein Reise- oder Kriminalschriftsteller!"
"Du kannst doch einer werden. Es wenigstens versuchen. Das kann man lernen."
"Und wenn ich meine Artikel nicht abgenommen kriege?"
"Na, es gehen ja so manche Geschäfte ein, trotzdem machen die am Finanzamt ihren Verlust geltend und sie müssen dann keine Steuern zahlen. Du aber rechnest so:

Einkünfte aus schriftstellerischer Arbeit                               0,-
Reisekosten, Übernachtungsspesen, Taxikosten       5.600,-
Verpflegungsmehraufwand                                            2.341,-
absetzbarer Verlust                                                         7.941,-

Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit                  30.900,-
worauf an Lohnsteuer in Steuerklasse III/2 genau
2.137,- ohne Kirchensteuer gezahlt worden sind.

Bleiben zu versteuernde Einkünfte                               22.959,-
worauf jetzt, bei 10.000,- Sonderausgaben und            4.968,-
Kinderfreibeträge              0,- Steuern zu zahlen sind!

Die 2.137,- Steuern werden dir also zurückgezahlt!"

Ergänzend heißt es noch, dass Manuskripte tatsächlich existieren und auf Wunsch dem Finanzamt vorgelegt werden müssen.

Geschäftsreise-Übernachtung:

So können Sie mehr von der Steuer absetzen

Die Kosten für Übernachtung können Geschäftsreisende in voller, also tatsächlich entstandener Höhe von der Steuer absetzen. Höchstsätze gibt es bei Inlandsreisen nicht, bei Auslandsreisen nur noch teilweise.

Um mehr von der Steuer absetzen zu können, müssen Sie darauf achten, dass die Hotelrechnung in Ihrem Sinne richtig ausgestellt wird. Wer nämlich Übernachtung und Frühstück einzeln aufführen lässt, stellt sich steuerlich schlechter als derjenige, der Übernachtung mit Frühstück als Pauschalbetrag vorweisen kann. Beispiel:

Übernachtung mit Frühstück kosten zusammen 100 Euro. Wenn das Ihr Pauschbetrag ist, müssen Sie davon 4,80 Euro (= 20% der Verpflegungstagespauschale von 24,- Euro) abziehen, denn das Finanzamt unterscheidet sehr penibel zwischen Kosten für Übernachtung und Kosten für Verpflegung. Somit können Sie 95,20 Euro als Übernachtungskosten geltend machen.

Bei der Einzelauflistung wird für das Frühstück in der Regel ein deutlich höherer Betrag auf die Rechnung gesetzt, meist zwischen 10 und 15 Euro. Das heißt, Sie können nur noch 85 bis 90 Euro für die eigentlichen Hotelkosten steuerlich absetzen, den gleichen Gesamtbetrag vorausgesetzt.

Die in Abzug gebrachten Kosten für das Frühstück holen Sie über die Verpflegungspauschale wieder rein. Außerdem bleibt Ihnen ein höherer Betrag für die Verpflegung des restlichen Tages übrig.

Tragen Sie schon beim Einchecken Ihren Wunsch vor, nicht eine Rechnung mit Einzelauflistung, sondern mit Pauschalbetrag ausgestellt zu bekommen. Die meisten Hotels kommen Ihnen gerne entgegen.

Weitere Tipps siehe Kapitel "Geschäftsreisen" und "Steuer-Tipps".
































Impressum:                 Kontakt:
Urlaub zum Nulltarif oder