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Gratis um die Welt segeln

Auch das ist möglich: gratis durchs Mittelmeer segeln oder in die Karibik oder gar um die ganze Welt!
Wovon der Otto Normalverbraucher noch kaum etwas gehört hat, ist unter Skippern ein uralter Usus. Man nennt es „Hand für Koje“ und versteht darunter die Möglichkeit, auf kleinen und großen Segelschiffen kostenlos oder gegen Erstattung der Verpflegung mitzufahren, sofern man bereit ist, anfällige Arbeiten zu übernehmen.

Natürlich haben Leute mit Segelerfahrung bessere Chancen als Newcomer, aber die Angebote sind weltweit so zahlreich, dass man eigentlich immer fündig wird. Man muss nur an der richtigen Stelle suchen: im Yachthafen, und davon gibt es jede Menge. Beispiel: Mallorca hat allein 41! Informieren Sie sich am Schwarzen Brett und vor allem: sprechen Sie mit den Skippern.

Auch das Internet ist voll mit Angeboten.

Unter dem Suchbegriff „hand für koje“ („work for berth“) finden Sie zahllose Ergebnisse. Studieren Sie gegebenenfalls auch die entsprechenden Kleinanzeigen in Segel- und Yacht-Magazinen, die man im gut sortierten Zeitschriftenhandel findet.

Schließlich führt auch persönliches Nachfragen in Yachthäfen und Yachtclubs zu interessanten Kontakten. Dort kann man auch einen Aushang am Schwarzen Brett machen. Nachfolgend ein paar authentische Links von Globetrottern über ihre Mitsegelerfahrungen mit brauchbaren weiteren Verweisen:

Mitfahren auf privaten Segelyachten:
www.worldtrip.de/Karibik/Kreuzfahrt/kreuzfahrt-segeljacht.html

Mitfahren auf gecharterten Motorbooten bzw. Segelyachten: www.worldtrip.de/Karibik/Kreuzfahrt/charter-kreuzfahrt.html

Mitfahren auf Frachtschiffen:
www.worldtrip.de/Karibik/Kreuzfahrt/frachtschiff-kreuzfahrt.html

Hilfreich kann auch sein:Bundesverband Wassersportwirtschaft www.bwvs.de

Interessante Segelseite ist:
www.trans-ocean.org


Exkurs: Wo Sie ein passendes Boot finden können

Boote, die eine Atlantik-Überquerung in Richtung Karibik planen, finden Sie vor allem auf den Kanarischen Inseln, hier Gran Canaria (Mogan/Puerto Rico) und Teneriffa (Los Gigantes/Las Americas/Los Christianos) um November/Dezember. Nicht so gut, aber immer noch brauchbar sind Gibraltar und Mallorca. Im Südatlantik bietet vor allem Kapstadt/Südafrika eine gute Ausgangsposition für Reisen nach Brasilien, der Karibik und seltener nach Europa.

Boote, die die Karibik in Richtung Europa verlassen, finden Sie vor allem nach der "Antigua Sailing Week" auf Antigua, St. Barths und St. Martin (Ende April/Anfang Mai). Zwischenstationen sind die Bermudas und die Azoren. Zur gleichen Zeit können Sie auch von Antigua, St. Martin und den US Virgin Islands in Richtung US Ostküste segeln. Im Juni/Juli segeln viele amerikanische Boote von Newport, Rhode Island, nach Europa. Von Ende Juli bis Mitte November ist die Karibik wegen der Hurrikansaison wie ausgestorben. Sie können zwar u.U. zwischen den Inseln segeln, aber fast kein Skipper geht das Risiko ein, auf einer kleinen Yacht mitten im Atlantik von einem Hurrikan überrascht zu werden (siehe auch Spielfilm "Der Sturm").

Trips in die Südsee starten in Panama oder in Mexiko. Panama hat einen Vorteil: Yachts dürfen in den Kanal nur mit mindestens vier Deckhands plus Skipper einlaufen. Segelt ein Skipper nur mit kleiner Crew oder alleine, muss er lokale Aushilfen mieten. Wenn Sie sich anbieten, auszuhelfen, wenn eine Chance auf eine Mitsegelgelegenheit in die Südsee besteht, könnten Sie hier bereits Ihr Talent und Ihre Motivation unter Beweis stellen. In Panama finden Sie auch Boote, die über Hawaii an die US-Westküste (Kalifornien) segeln.

In der Südsee ist Tahiti der beste Ausgangshafen. Boote kommen aus allen Richtungen und segeln in alle Richtungen. Beliebt ist die Route via Tonga und Fiji nach Neuseeland. Fiji und Tonga sind gute Ausgangshäfen in Oktober/November. Von Fiji geht es nach Mikronesien oder direkt in den Indischen Ozean. Nichts läuft im Pazifik zwischen Dezember und April (Hurrikansaison). Von Neuseeland geht es im April/Mai weiter nach Australien und dem Indischen Ozean.

Im Indischen Ozean ist Phuket/Thailand ein guter Treffpunkt. Wer nicht um das Kap der guten Hoffnung segeln möchte, plant von hier den Trip durch den Suezkanal. Fast alle Yachten stoppen in Galle/Sri Lanka. Möchten Sie um das Kap der guten Hoffnung segeln, orientieren Sie sich um Bali und Darwin (Juni/Juli/August) in Richtung Cocos, Réunion und Mauritius.

Wenn Sie nicht glauben können, dass Sie auf diese Weise kostenlos um die Welt reisen können, ist das verständlich. Ich hatte da zunächst auch meine Zweifel – bis ich dann innerhalb von einer Woche zwei Angebote erhielt, den Atlantik mit Zielhafen Palma de Mallorca im Mittelmeer zu überqüren. Ich hatte weder ein Gesuch am Schwarzen Brett noch eine Anzeige platziert. Niemand wusste, dass ich segeln wollte. Es reichte aus, in einem Yachthafen herumzuhängen und mit den Skippern über Boote und Ausrüstung zu diskutieren.

Wenn Sie alleine sind und nur wenig Gepäck haben, immer in Reisetasche, niemals einen Koffer, erhöhen Sie Ihre Chancen. Pärchen werden auch mitgenommen, aber nicht so unkompliziert wie Einzelgänger. Keine Frage: Wenn Sie eine hübsche Frau sind, ist Ihre kostenlose Weltumseglung bereits garantiert. Sie müssen nur einen der einsamen Solosegler fragen und schon geht es ab...

Als Segler Geld verdienen
Wenn Sie bereit sind, wirklich hart bei Wind und Wetter zu arbeiten, können Sie sich auch für Yachtlieferungen und Überführungen anheuern lassen. Der Hintergrund:...

 (Ende der Leseprobe aus “Die Asket Strategie”
Weitere Infos: HIER KLICKEN)


































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