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Keine Trinkgeld-Verschwendung mehr: die Regeln im Ausland

Dauer-Urlaubsthema Trinkgeld. Kein Reisender, der nicht schon in dieses Fettnäpfchen getreten ist: Sei es, dass man zu wenig gegeben hat, so dass die Bedienung oder der Page ein langes Gesicht gemacht hat, sei es, dass man zu großzügig war und man selbst dann ein solches machte. So oder so – immer irgendwie peinlich.

Es richtig zu treffen, ist aber auch schwierig, denn in jedem Land sind die Regeln anders und vor allem sind sie ungeschriebenen. Das soll nicht länger so sein. Damit Sie Urlaub oder Reise auch in dieser Hinsicht nicht getrübt bekommen und unter Umständen sogar noch Geld sparen, haben wir nachfolgend für Sie die Trinkgeld-Gewohnheiten in den wichtigsten Reiseländern zusammengetragen:


In China wird Trinkgeld noch nicht erwartet. Allenfalls in den internationalen Hotels in Peking, Shanghai usw. setzt sich das Trinkgeben langsam durch.


In Hongkong dagegen ist es schon seit eh und je Sitte, zwischen 10 und 20 Prozent des zu zahlenden Betrages zu geben.

In Thailand verhält es sich ähnlich. Die Amerikaner haben ihre Gewohnheiten auch hier gründlich importiert.

In Japan sollte man sparsam sein, unter Umständen wird ein allzu großzügiges Trinkgeld sogar als Beleidigung empfunden. Wenn möglich, ist ein kleines Geschenk (vielleicht aus der eigenen Heimat) viel angebrachter.

In den Philippinen kann es gar nicht genug sein – Im Ernst: ignorieren Sie manche gar zu unverschämten Erwartungen. Aufrunden oder 10 Prozent tun es auch.

Finnland, Schweden, Norwegen: generell 5%.

Dänemark, Island: Trinkgelder sind nicht üblich. Ausnahme: Restaurants. Und da sind es auch nur 5%.

Österreich: bis 15%.

Schweiz: Der Rechnungsbetrag wird aufgerundet, wobei man nicht zu kleinlich sein sollte.

Rund ums Mittelmeer: bis 20%!

USA, Kanada, Mexiko: 15-20%. Besonders in den Staaten sind die Servicekräfte stark auf das Trinkgeld angewiesen, da sie meist nur ein geringes Grundgehalt bekommen. Vielleicht ist deshalb auch die Freundlichkeit auffällig. In New York können es sogar bis zu 25% sein – Weltrekord.

Australien: 10%.

Natürlich muss man für schlechten Service in keinem Land der Welt Trinkgeld geben: Hat der Ober den Wein auf Ihre Hose geschüttet statt ins Glas, hat der Tankwart den Schmutz auf Ihrer Windschutzscheibe nur verteilt und nicht entfernt oder war das Zimmermädchen eher eine Schlampe als eine Reinemachefrau, dann gibt’s eben nichts, wobei man es den Manager durchaus wissen lassen sollte, damit sich derlei Mängel nicht wiederholen.

Noch ein paar brauchbare Faustregeln fürs Hotelpersonal weltweit: Dem Pagen kann man bis zu 1 €uro pro getragenen Koffer zustecken und dem Zimmermädchen 2-3 €uro pro Woche.


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